Bauleistungen

So senken Sie die Kosten für Fenster zu Hause

So senken Sie die Kosten für Fenster zu Hause

Am Ende der Rohbaukonstruktion stehen wir vor der Aufgabe, Fenster für unser Haus auszuwählen und zu kaufen. Wir schreiben die Abmessungen der Fensteröffnungen auf, Wir senden die Spezifikationen an den Laden - und Ups, Warum ist es so teuer? Die Kosten für Heimfenster können gesenkt werden, Es wird jedoch immer auf Kosten eines Kompromisses gehen. Versuchen wir darauf hinzuweisen, Was ist es wert, gespart zu werden und was ist es nicht wert, gespart zu werden?.

1. Qualität der Fenster - hängt von der Quelle ab (Produzenten) und das verwendete Grundmaterial (Profil, Verglasung). Ich persönlich denke, dass es sich nicht lohnt, Fenster von kleinen zu nehmen, lokale Produzenten - sie verfügen normalerweise nicht über das neueste Know-how oder moderne Maschinen. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber wenn wir uns der Qualität nicht sicher sind, empfehle ich den Kauf von einem größeren, bundesweiter Produzent. Wenn es um das Profil geht - es lohnt sich nicht, das billigste zu nehmen -, können sie, abgesehen von den Parametern der Wärmeleitung, unangenehm überrascht sein, wenn es um Statik oder mechanische Haltbarkeit geht. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass mittlere und höhere Profile oft eine gute Wahl sind (aber nicht der höchste) Regale eines anerkannten Herstellers. Alles muss konvertiert werden, In der Regel haben die teuersten Profile jedoch eine zu lange Amortisationszeit, damit ihr Kauf als wirtschaftlich sinnvoll angesehen werden kann.

2. Anzahl und Größe der Fenster - der einfachste Weg, um Kosten zu senken, und übrigens - Verbesserung der Wärmedämmung des Gebäudes. Weniger Fensteröffnungen mit billigeren Fenstern können den gleichen Effekt erzielen (Wärmedämmung des Gebäudes) wie mehr mit besser. Wenn Sie also dieselben Ausgabeparameter beibehalten, können Sie das Doppelte sparen. Dies wird jedoch natürlich mit weniger Licht in den Zimmern bezahlt (Die Norm besagt, dass die Verglasung nicht kleiner sein sollte als 1/8 Bodenfläche im Raum). Besonders Menschen, die ihr erstes Haus bauen, träumen von großen Glasflächen und viel Licht, aber vielleicht lohnt es sich, zumindest an Heizungskeller zu denken, Garage, Allzweckraum?

3. Dreifachverglasung ist ein Standard in einem energiesparenden Haus, ganz zu schweigen von passiv. In Räumen, die nach Süden ausgerichtet sind, kann es bei Verglasungen im mittleren Regal zu Ausfällen kommen, diese Einkammerfenster (mit Doppelverglasung) ergibt einen ähnlichen Effekt pro Jahr wie Doppelkammerfenster. Es ist wahr, dass wir durch sie mehr Wärme verlieren, aber auch an sonnigen Tagen mehr gewinnen werden. (Wir sprechen nicht über teure Wellen, die gleichzeitig eine geringe Wärmedurchlässigkeit und einen hohen Grad an Wärmeabsorption durch Sonnenstrahlung aufweisen). Damit dies jedoch der Fall ist, sollte das Sonnenlicht tagsüber so lange wie möglich reichen (das heißt, nichts draußen - Hauben, Balkone, Bäume, Häuser) es blockiert nicht das Sonnenlicht. Es lohnt sich auch, etwas Material gegen die Fenster im Haus zu verwenden, das würde diese Wärme akkumulieren (z.B.. Stein, dunkle Wand)

4. Das Profil hat normalerweise eine größere Wärmeübertragung als Glas. Je weniger Profil im Fenster, desto besser. Ein Fenster mit einem Abschnitt ist immer etwas wärmer (und übrigens billiger) von zweiteilig. Beachten Sie jedoch, dass der breite Flügel ein Problem sein kann (unbequem zu öffnen) und Fensterstatik (Ein schwaches Profil kann sich unter dem hohen Gewicht der Verglasungseinheit verziehen).

5. Nicht öffnende Fenster - eher mit einer Site verbunden, aber in einigen Projekten wird es wirklich passen. Ein solches Fenster ist immer wärmer und viel billiger als ein offenes Fenster. Im Zeitalter der mechanischen Beatmung ist eine solche Wahl oft gerechtfertigt. Anderes Problem? Fensterreinigung 🙂

6. Sprossen - das Thema ist kurz - ihre Beseitigung beseitigt eine kleine, aber nicht zu vernachlässigende Wärmebrücke und spart Kosten.

7. Farbe - Weiß ist viel billiger als Farbe, einfarbig sind in der Regel billiger als zweifarbig. Darüber hinaus absorbiert die weiße Farbe keine Sonnenwärme und verringert somit das Risiko einer Verformung des Profils aufgrund von Wärme.

Am Ende haben wir eine schöne "Monster" - Single bekommen, Weiß, ungeteilte Sprossen und nicht zu öffnende Fenster… Nun, etwas für etwas, wie immer 🙂